Der Grundstein für den heutigen Sozialhilfeverband Spittal an der Drau wurde 1952 von der Vorgängerorganisation, dem Bezirksfürsorgeverband Spittal gelegt. In diesem Jahr wurde das damalige "Sanatorium Marienheim" erworben und zum Altenheim adaptiert.
1958 wurde das neu renovierte und umgebaute "Sichenhaus Peinten" gekauft und ebenso als Altenheim eingerichtet. Nach und nach kam ein Haus nach dem anderen dazu. Mittlerweile führt der SHV Spittal 6 Altenwohn- und Pflegeheime in ganz Oberkärnten.
1986 wurde von der Stadt Gmünd das Altersheim "Hintere Gasse" übernommen
1989 folgte das Haus Albertini mit dem Schwerpunkt betreutes Wohnen in Spittal
2004 wurden das neu errichtete Haus Gmünd in der Riesertratte bezogen. Aus dem Altersheim "Hintere Gasse" wurde das Pankratium - Das Haus des Staunens
Und das Haus St. Laurentius in Winklern im Mölltal wurde eröffnet.
2005 kam es zur Fertigstellung und Eröffnung von Haus Steinfeld in der Gemeinde Steinfeld.
Bei den drei neu errichteten Häusern legte man bereits bei der Umsetzung viel Wert auf den architektonischen Einklang zwischen Bau und Natur. Dem Sozialhilfeverband war es besonders wichtig, das "Daheimgefühl" bereits von Grund auf vermitteln zu können.
Neben den baulichen Fundamenten wird seit jeher auch viel Wert auf die Qualität in der Pflege gelegt.
Mit Daheimgefühl in Würde Altern - danach ist der Alltag in den Häusern ausgerichtet.
Und das erreicht man nur durch ein hohes Maß an Wissen und Qualität. Stete Qualitätskontrollen und Weiterbildungsmaßnahmen sind seit jeher ein Muß und schaffen eine gesunde Basis.
Wir sind sehr stolz, auf die Verleihung des IPK-Zertifikates (IPK = Integratives Pflegekonzept), welches 2014 an das Haus Marienheim ging. Dabei wurden bei der Überprüfung alle drei Stationen des Marienheims mit "Ausgezeichnet" bewertet. Es beinhaltet die praktische Umsetzung der Schwerpunkte Alltagsorientierung, Erhaltung der Kompetenzen, Biografiearbeit, Unterstützung der altersbedingten psychischen Instabilität und die ganzheitliche Pflegediagnostik.
Laufend absolvieren unsere MitarbeiterInnen Kurse, speziell auch für die Pflege von Menschen mit Demenz. Hier bieten wir hochwertige Kurse mit Frau Prof. Mag. Renate Kreutzer. Seit 2014 können wir dieses Angebot auch pflegenden Angehörigen anbieten.
Jahrelanges Bemühen und zahlreiche Projekte haben den SHV Spittal zu dem gemacht was er heute ist.
So erfreuen sich jährlich zahlreiche Besucher am Marienheimer Kirchtag, ein traditionelles Volksfest für Jung und Alt, während man sich im Parkschlössl Spittal jedes Jahr wieder auf die selbst gebastelte Weihnachtsdekoration der Bewohner vom Haus Marienheim freut.
Im Haus Peinten feierte man heuer die Charity-Veranstaltung "Peinten Farbenfroh", wodurch den Bewohnern ein neu gestalteter Innenhof ermöglicht wurde, bunt und fröhlich anzusehen.
Der vor kurzem eröffnete Gerontogarten wird von Bewohnern und Gästen gerne genutzt. Speziell für Menschen mit Demenz ist dieser speziell gestaltete Sinnesgarten eine große Freude.
Und die neu errichteten Einzelzimmern holen die Sonne ins Haus - mit großzügigem Ausblick in den umliegenden Garten.
Haus Gmünd bereitet sich gerade auf die Eröffnung vom "Bücherhaus" vor, woran man in den letzten Wochen fleißig gearbeitet hat.
Jedes Haus ermöglicht den Bewohnern regelmäßige, gemeinsame Ausflüge. Es gibt noch so viel schönes zu entdecken und wenn möglich, sind wir dabei.
Mit Serviceleistungen wie dem Pflegebettenverleih oder die wöchentlichen Demenzsprechstunde im Haus Marienheim runden wir unsere Dienstleistung ab.
Wer überdies stundenweise Betreuung sucht, erfährt Hilfe im Tageszentrum Marienheim. Wie lange man kommen möchte, kann man selbst wählen.
Um das Fachwissen und die jahrelange Erfahrung auch pflegenden Angehörigen zu Gute kommen zu lassen, wurde im Vorjahr die Pflegeplattform www.demenz-pflege-zentrum.at eingerichtet.
Hier erfährt man Wissenswertes zu den Themen Pflege, Pflegehilfsmittel, Demenz & Alzheimer, Selbsthilfegruppen, Pflegegeld, Buchtipps und Downloads und relevante Kontaktdaten...
Altenpflege - Eine Arbeit die viel Engagement und Einsatz erfordert. Tägliche Herausforderungen, die von uns gerne angenommen werden und viel Herzlichkeit, die wir dafür von unseren Bewohnern und Ihren Angehörigen bekommen.
Wo der Mensch zählt – und man in Würde altern darf – sind unsere Bewohner zu Hause.
Wir bedanken uns herzlich bei unseren Mitarbeitern, für Ihr Engagement und Ihren Einsatz.
Wir bedanken uns herzlich bei unseren Bewohnern und Ihren Angehörigen, die uns ihr Vertrauen schenken.
Wir bedanken uns herzlich bei allen, vor allem bei unseren ehrenamtlichen Helfern, die uns bei unserer Arbeit helfen und unterstützen.
Wir würdigen was war und freuen uns was kommt, stets bestrebt für unsere Bewohner ein "zu Hause" zu sein.





